Ein Screenshot-Slot kann in App Store Connect eine bestimmte Displaygröße oder Auflösung verlangen; die verbindliche Zuordnung ändert sich jedoch mit Apples aktueller Spezifikation. Symptom: Sie erstellen für jedes iPhone eine eigene Bildserie und wissen trotzdem nicht, ob der US-Store die richtigen Dateien zeigt. Schnellste Lösung: Ermitteln Sie zuerst die aktuell erforderliche höchste Screenshot-Auflösung, liefern Sie die Pflichtgrößen für die tatsächlich unterstützten Geräte und ergänzen Sie nur bei sichtbaren Layoutabweichungen weitere Varianten.

Zuletzt aktualisiert: 27.08.2026. Die Angaben wurden anhand der aktuellen Apple-Dokumentation zu Screenshot-Spezifikationen, Upload, Lokalisierung und Rollenrechten geprüft.

Diese Anleitung richtet sich an Sie, wenn Sie erstmals iOS-App-Material für den App Store vorbereiten und die richtigen Screenshot-Größen sowie Upload-Eingänge benötigen. Sie ist außerdem für Projektverantwortliche gedacht, die lokalisierte Store-Seiten für die USA, Japan oder weitere Märkte mit Design, Übersetzung und Entwicklerkonto koordinieren. Wenn Dateien nicht angenommen werden, die automatische Skalierung unerwartet aussieht oder im Zielmarkt alte Bilder erscheinen, finden Sie hier eine konkrete Abnahme-Logik.

Die iPhone-17-Screenshotplanung beginnt nicht mit einzelnen Modellnamen

Die wichtigste Entscheidung lautet: Sie müssen nicht für jedes iPhone eine komplett eigene Screenshot-Serie gestalten. Apple legt fest, welche Displaygrößen beziehungsweise höchsten Auflösungen für eine App-Einreichung benötigt werden. Ein korrekt vorbereitetes Bild kann unter den von Apple erlaubten Bedingungen automatisch für andere kompatible Größen skaliert werden. Die verbindliche Grundlage ist Apples aktuelle Übersicht der Screenshot-Spezifikationen, nicht eine alte Designvorlage oder eine Liste aus einem Forum.

Das bedeutet für Ihre Produktionsplanung:

  • Benennen Sie ein Asset nicht nur „iPhone 17“ oder „iPhone 17 Pro“, sondern nach Gerätetyp, Ausrichtung, Sprache und Verwendungszweck.
  • Prüfen Sie zuerst, welche Plattformen Ihre App unterstützt: iPhone, iPad oder weitere Apple-Geräte.
  • Trennen Sie Hochformat und Querformat, sofern Ihre App beide Darstellungen verwendet.
  • Ermitteln Sie aus der Apple-Tabelle die Pflichtgröße und die jeweils höchste akzeptierte Auflösung.
  • Erstellen Sie zusätzliche Varianten nur dann, wenn sich Navigation, Textumbrüche, Karten, Tabellen oder zentrale Produktbilder sichtbar verändern.

Für jedes Projekt ist eine interne Lieferliste mit vier Spalten sinnvoll: Gerätekategorie, Ausrichtung, Sprache und verantwortliche Person. Eine fünfte interne Spalte für Status und Freigabe verhindert, dass eine Datei zwar exportiert, aber nicht übersetzt oder rechtlich geprüft wurde.

Apple kann die benötigten Größen ändern, wenn neue Geräte oder neue Store-Anforderungen hinzukommen. Deshalb dürfen Sie die Pixelmaße nicht aus dem letzten Release übernehmen. Die Zahl der zulässigen Bilder ist ebenfalls eine Plattformregel: Apple erlaubt laut offizieller Upload-Dokumentation bis zu 10 Screenshots pro Lokalisierung. Diese Grenze ist keine Empfehlung, alle Slots zu füllen; jedes Bild sollte eine eigene Kaufentscheidung unterstützen.

Welche Screenshot-Größen benötigen Sie für die iPhone-17-Serie?
Die Antwort ergibt sich aus dem aktuellen Screenshot-Spezifikationsblatt: Sie benötigen die dort als erforderlich markierten Displaygrößen und sollten mit der höchsten zugelassenen Auflösung der jeweiligen Gruppe arbeiten. Schreiben Sie die Werte am Produktionstag aus Apples Tabelle in Ihr Übergabedokument. Falls eine Oberfläche bei einer anderen Größe sichtbar anders wirkt, liefern Sie eine zusätzliche, dafür optimierte Serie statt blind auf Skalierung zu vertrauen.

Ersteinreichung: Erst Produktumfang, dann Bildproduktion

Bei einer erstmaligen Veröffentlichung entstehen viele Fehler, weil das Designteam sofort Bildschirmfotos erstellt. Besser ist eine kurze Vorprüfung:

  1. Öffnen Sie in App Store Connect den App-Datensatz und bestätigen Sie, welche Plattform und welche Geräte Ihre App tatsächlich unterstützt.
  2. Legen Sie fest, ob die Anwendung ausschließlich im Hochformat, ausschließlich im Querformat oder in beiden Ausrichtungen funktioniert.
  3. Rufen Sie die aktuellen Apple-Screenshot-Spezifikationen auf und kopieren Sie die erforderlichen Displaygrößen in das Projektbriefing.
  4. Erstellen Sie eine Asset-Liste je Sprache und Markt. Die Sprache der App, die Sprache der Store-Metadaten und das Verkaufsgebiet dürfen dabei nicht vermischt werden.
  5. Nehmen Sie die Screenshots aus einer stabilen, finalen App-Version auf. Notieren Sie Build, verwendete Geräteeinstellung und Ausgangsauflösung.
  6. Prüfen Sie, ob jedes Bild die tatsächliche Benutzeroberfläche zeigt und die beworbene Funktion im Produkt vorhanden ist.
  7. Exportieren Sie die Dateien nach den aktuell akzeptierten Apple-Vorgaben und kontrollieren Sie anschließend Pixelmaße, Dateiformat, Farbprofil und Transparenz.
  8. Laden Sie zunächst ein vollständiges Primärsprachenset hoch, bevor Sie die lokalisierten Varianten verteilen.

Ein echter App-Screenshot ist nicht dasselbe wie ein Werbebanner. Nach Apples Marketing- und Materialrichtlinien für Produktseiten müssen die Store-Bilder die App beziehungsweise ihre Nutzung wahrheitsgemäß vermitteln. Eine nachträglich gestaltete Überschrift, ein farbiger Hintergrund oder ein Geräte-Rahmen kann sinnvoll sein, ersetzt aber nicht den eigentlichen Produktinhalt.

Planen Sie daher drei getrennte Arbeitsschritte: Bildschirmaufnahme, visuelle Gestaltung und sprachliche beziehungsweise rechtliche Freigabe. Für die Übergabe sollten Sie einen Beispielnamen wie usa-en-iphone-portrait-feature-01 verwenden. Das ist kein Apple-Pflichtformat, erleichtert aber die Zuordnung erheblich, wenn mehrere Personen in verschiedenen Zeitzonen arbeiten.

Empfehlenswert sind Bildschirmaufnahmen an den Stellen, an denen Fehler entstehen: die Apple-Tabelle mit der erforderlichen Größe, die Originaldatei mit ihren Pixelinformationen, die Exporteinstellungen und die interne Dateiliste. So kann ein Projektmanager nachvollziehen, ob ein Problem aus dem Designprogramm, aus dem Export oder aus App Store Connect stammt.

Updates: Wiederverwenden, teilweise neu gestalten oder alles ersetzen

Ein bestehendes Screenshot-Set darf nicht automatisch als veraltet gelten. Es darf aber ebenso wenig ohne Prüfung in einen neuen Release übernommen werden. Bewerten Sie drei Punkte:

  • Oberfläche: Stimmen Navigation, Texte, Preise, Produktbilder und Funktionsbezeichnungen noch mit der aktuellen App überein?
  • Gerätebezug: Enthalten die Bilder einen sichtbaren Geräte-Rahmen oder eine Form, die nicht mehr zur beworbenen Darstellung passt?
  • Darstellung: Bleiben wichtige Elemente bei der aktuellen Zielgröße lesbar und vollständig sichtbar?

Die automatische Skalierung ist vor allem dann brauchbar, wenn sich das Layout proportional verhält und keine wichtigen Elemente an den Rändern liegen. Sie ist kein Ersatz für eine Prüfung. Ein längerer Buttontext in einer übersetzten Version, ein zusätzlicher Hinweisbanner oder eine andere Tabellenbreite kann ein scheinbar passendes Bild unbrauchbar machen.

Verwenden Sie für die Abnahme diese drei Ergebnisse:

  • Weiterverwenden: Inhalt, Sprache, Gerätebezug und Darstellung stimmen; die aktuelle Apple-Spezifikation wird erfüllt.
  • Teilweise neu erstellen: Die Kernbilder bleiben korrekt, einzelne Funktionsscreenshots oder lokalisierte Texte müssen ersetzt werden.
  • Komplett aktualisieren: Die App-Oberfläche, das zentrale Leistungsversprechen oder die verpflichtende Displaygröße hat sich verändert.

Kann App Store Connect Screenshots automatisch an andere iPhones anpassen?
Ja, Apple unterstützt automatische Skalierung unter den in der aktuellen Upload-Dokumentation beschriebenen Voraussetzungen. Sie sollten sich darauf aber nur bei proportional ähnlichen Layouts verlassen. Sobald Text, Bedienflächen oder zentrale Bilder an einer anderen Darstellung abgeschnitten werden, braucht die betreffende Gerätegruppe eine eigene Prüfung und gegebenenfalls ein eigenes Asset.

Mehrsprachige Store-Seiten benötigen getrennte Kontrolle

Eine App-Lokalisierung besteht nicht nur aus übersetzten Store-Texten. In App Store Connect können lokalisierte Informationen eigene Screenshots und weitere Store-Inhalte enthalten. Apples Dokumentation zu App-Store-Lokalisierungen und die Anleitung zum Lokalisieren von App-Informationen sollten deshalb Bestandteil Ihres Übergabeprozesses sein.

Müssen Sie für jede Sprache eigene App-Store-Screenshots hochladen?
Wenn die Screenshot-Texte oder die dargestellte App-Oberfläche lokalisiert sind, sollten Sie für jede aktiv gepflegte Lokalisierung ein eigenes geprüftes Set bereitstellen. Die Store-Sprache, die Gerätesprache und das Verkaufsgebiet sind jedoch drei verschiedene Dinge. Ein Screenshot in amerikanischem Englisch ist nicht automatisch eine passende japanische Store-Darstellung, selbst wenn die App technisch dieselbe Version ausliefert.

Kontrollieren Sie je Sprache:

  1. Ist die Lokalisierung in App Store Connect aktiv und dem richtigen App-Datensatz zugeordnet?
  2. Entspricht die Sprache im Screenshot der Sprache der App-Oberfläche?
  3. Stimmen Schreibweise, Währung, Maßeinheiten und Marketingbegriffe mit den Metadaten überein?
  4. Wurde kein englisches Primärbild versehentlich als Fallback für den Zielmarkt übernommen?
  5. Sind individuell konfigurierte Produktseiten mit ihren eigenen Screenshot-Assets geprüft?

Für den amerikanischen Markt kommt eine zusätzliche Prüfung hinzu: Eine aktivierte Lokalisierung bedeutet nicht, dass jede öffentliche Seite sofort dieselbe Darstellung zeigt. Auch die Verfügbarkeit nach Land oder Region muss zum Testkonto und zur Ziel-App passen.

Hinweis: Ein amerikanischer IP-Standort kann bei der regionalen Darstellung helfen, ersetzt aber weder die korrekte Verkaufsverfügbarkeit noch Apple-Account-Prüfungen, App-Review-Vorgaben oder lokale rechtliche Anforderungen.

Upload über App Store Connect und Media Manager

Der Upload sollte nicht spontan aus einem gemeinsamen Download-Ordner erfolgen. Legen Sie vorab eine freigegebene Version des Materials fest und arbeiten Sie mit einer Person, die den Status dokumentiert.

Erster Upload im App-Datensatz

  1. Melden Sie sich bei App Store Connect an und öffnen Sie den richtigen App-Datensatz.
  2. Wählen Sie die zu bearbeitende Version und anschließend die gewünschte Sprache.
  3. Öffnen Sie den Screenshot-Bereich und wählen Sie den passenden Geräteslot sowie die Ausrichtung.
  4. Ziehen Sie nur Dateien hinein, deren Pixelmaße und Format mit Apples aktueller Spezifikation übereinstimmen.
  5. Prüfen Sie Vorschaubild, Reihenfolge und Lesbarkeit; achten Sie besonders auf kleine Texte und abgeschnittene UI-Elemente.
  6. Speichern Sie die Änderung und dokumentieren Sie Sprache, Gerätegruppe, Build-Bezug und Uhrzeit.
  7. Wiederholen Sie den Vorgang für jede freigegebene Lokalisierung und jeden tatsächlich erforderlichen Slot.

Apple beschreibt den normalen Upload und die Verwaltung von Screenshots in der offiziellen Anleitung für App-Previews und Screenshots. Die dort sichtbaren Bezeichnungen können sich ändern; orientieren Sie sich deshalb an der aktuellen Oberfläche statt an einer älteren Videoanleitung.

Verwaltung mit Media Manager

Media Manager eignet sich besonders, wenn Sie vorhandene Store-Assets ordnen, zwischen Lokalisierungen verwalten oder wiederverwendbare Materialien kontrolliert einsetzen möchten. Wählen Sie auch dort zuerst App, Version, Sprache, Gerätegruppe und Ausrichtung. Prüfen Sie nach dem Einfügen, ob das Material tatsächlich dem erwarteten Slot zugeordnet wurde und nicht nur in der Medienbibliothek liegt.

Wenn ein Upload scheitert, ordnen Sie die Ursache einer von fünf Kategorien zu:

  • Datei: falsche Pixelmaße, nicht akzeptiertes Format, beschädigte Datei oder unerwartete Transparenz.
  • Inhalt: Bild zeigt nicht die aktuelle App oder enthält widersprüchliche Sprache und Metadaten.
  • Slot: falsche Sprache, falsche Gerätegruppe oder falsche Ausrichtung ausgewählt.
  • Berechtigung: Ihre Rolle darf die App-Informationen nicht bearbeiten oder die App ist Ihnen nicht zugewiesen.
  • Plattformstatus: Verarbeitung, Speichern oder Veröffentlichung ist noch nicht abgeschlossen.

Die Apple-Rollenübersicht zeigt, welche Berechtigungen an Account- und App-Rollen gebunden sind. Zusätzlich können Sie den App-Zugriff einzelner Teammitglieder in den Einstellungen für den App-Zugriff prüfen. Ein „Upload nicht möglich“ ist daher nicht immer ein Designfehler.

Der Abnahmetest für die USA und andere Zielmärkte

Das Speichern in App Store Connect ist nur ein Zwischenstatus. Für die Übergabe müssen Sie die interne Aufzeichnung und die öffentliche Produktseite getrennt prüfen. Öffnen Sie den Store im passenden Testkontext und vergleichen Sie:

  • Reihenfolge der Screenshots und das zuerst sichtbare Bild,
  • Sprache der Store-Metadaten und Sprache der dargestellten App,
  • Darstellung im amerikanischen App Store beziehungsweise im jeweils vorgesehenen Zielgebiet,
  • Verhalten der Bilder bei unterschiedlichen Fenster- und Displaydarstellungen,
  • sichtbare Änderungen gegenüber dem vorherigen Release.

Dokumentieren Sie Testdatum, Region, verwendeten Account, Browser, App-Version und beobachteten Veröffentlichungsstand. Apple weist in den Informationen zur Aktualisierung von App-Informationen darauf hin, dass Änderungen an App-Informationen und ihre öffentliche Darstellung getrennt betrachtet werden müssen. Bei einem alten Bild auf der öffentlichen Seite ist daher zunächst zu prüfen, ob tatsächlich gespeichert, der richtige Datensatz bearbeitet und die richtige Lokalisierung veröffentlicht wurde.

Ihre vier möglichen Lieferentscheidungen:

  • Bestanden: Die Store-Seite zeigt die richtigen Bilder in der erwarteten Reihenfolge und Sprache.
  • Synchronisierung abwarten: App Store Connect bestätigt die Änderung, die öffentliche Seite zeigt aber noch den vorherigen Stand.
  • Zur Überarbeitung zurückgeben: Bildgröße, Übersetzung, Reihenfolge oder Darstellung ist fehlerhaft.
  • Support kontaktieren: Die Änderung ist korrekt gespeichert, bleibt nach dokumentierter Prüfung aus oder die Oberfläche meldet einen nicht erklärten Plattformfehler.

Warum wurden die App-Store-Screenshots hochgeladen, aber noch nicht aktualisiert?
Häufig wurde nur der Entwurf gespeichert, eine andere Lokalisierung bearbeitet oder die öffentliche Seite noch nicht aktualisiert. Prüfen Sie zuerst App, Version, Sprache, Geräteslot und Speichervorgang. Vergleichen Sie danach die öffentliche Zielseite mit Zeitstempel und Testumgebung. Wenn die internen Daten korrekt sind und der alte Stand bestehen bleibt, dokumentieren Sie die Abweichung für Apple Support, statt dieselbe Datei mehrfach hochzuladen.

Ihre abhakbare Übergabeprüfung

Die folgende Liste ist ein redaktionelles Bewertungsinstrument und keine zusätzliche Apple-Anforderung. Je erfülltem Punkt vergeben Sie intern einen Punkt. Ab acht Punkten ist das Set für eine technische Endkontrolle bereit; fehlende Pflichtangaben aus Apples Spezifikation haben unabhängig von dieser Bewertung Vorrang.

  • [ ] Unterstützte Plattformen, Gerätearten und Ausrichtungen sind schriftlich bestätigt.
  • [ ] Die aktuelle Apple-Screenshot-Spezifikation wurde am Produktionstag geöffnet.
  • [ ] Die höchste erforderliche Auflösung je relevanter Gerätegruppe ist dokumentiert.
  • [ ] Original-Screenshots und nachträgliche Gestaltung sind getrennt abgelegt.
  • [ ] Dateiformat, Pixelmaße, Farbprofil und Transparenz wurden kontrolliert.
  • [ ] Jeder Dateiname enthält Sprache, Gerätegruppe, Ausrichtung und Motiv.
  • [ ] Die Reihenfolge der Bilder wurde für die erste sichtbare Store-Ansicht freigegeben.
  • [ ] Jede Lokalisierung wurde sprachlich und inhaltlich separat geprüft.
  • [ ] App Store Connect und Media Manager wurden nicht mit derselben ungeprüften Datei bestückt.
  • [ ] Rollenrechte und App-Zugriff der hochladenden Person sind bestätigt.
  • [ ] Die öffentliche Seite im amerikanischen App Store oder im anderen Zielmarkt wurde separat kontrolliert.
  • [ ] Testzeitpunkt, Region, Account, Browser und sichtbarer Veröffentlichungsstand sind protokolliert.

Bewertung: Welche Produktionsweise passt zu Ihrem Team?

Bewertung für eine kleine, zentral arbeitende App-Mannschaft: Eine einzige hohe Ausgangsauflösung mit sorgfältiger automatischer Skalierung erreicht 4 von 5 Punkten, wenn das Layout einfach bleibt und nur eine Sprache gepflegt wird. Der fehlende Punkt betrifft die zusätzliche Endkontrolle auf abweichenden Darstellungen.

Bewertung für eine lokalisierte E-Commerce-App: Die Kombination aus Pflichtgrößen, sprachspezifischen Assets und öffentlicher Zielmarktprüfung erreicht 5 von 5 Punkten. Sie verursacht mehr Koordination, verhindert aber typische Fehler bei Preisen, Produktnamen, Währungen und Fallback-Sprachen.

Bewertung für ein verteiltes Team: Ein fester macOS-Arbeitsplatz mit protokolliertem Browser- und Account-Zugriff erreicht 5 von 5 Punkten, sofern die Rollen korrekt vergeben sind. Ohne festen Zugang sinkt die operative Sicherheit, weil Uploads, Rückfragen und Marktprüfungen von wechselnden Geräten abhängen.

Wenn Sie für diese wiederkehrenden Aufgaben eine zentrale Umgebung benötigen, können Sie zunächst das Hilfe-Zentrum von SSHMac für den passenden Ablauf prüfen. Für Datenschutzfragen bei einem extern erreichbaren Arbeitsgerät ist außerdem die Datenschutzerklärung von SSHMac der richtige Bezugspunkt.

Für kurzfristige Releases ist ein eigener physischer Mac nicht immer wirtschaftlich: Anschaffung, Wartung, Gerätewechsel und die Übergabe an Übersetzer oder Agenturen bleiben an Ihrem Team hängen. Wechselnde lokale Geräte erschweren zudem reproduzierbare Browser- und Store-Prüfungen, während eine öffentliche Cloud-Arbeitsumgebung zusätzliche Fragen zu Zugriff, Sitzungsstabilität und Datenverarbeitung aufwerfen kann. Ein gemieteter Mac von SSHMac kann für zeitlich begrenzte Uploads und wiederholte US-Store-Kontrollen die passendere Zwischenlösung sein, wenn Sie eine dauerhaft erreichbare macOS-Umgebung benötigen. Für langfristige, täglich laufende Schwerlastproduktion oder Aufgaben mit physischen Anschlüssen ist der Kauf eines eigenen Mac dagegen weiterhin die ehrlichere Wahl.